Integrierte Therapiekonzepte

Abhilfe schaffen

Der Leidensdruck ist immens – und Arthrose-Patienten wünschen sich eine möglichst individuelle und der jeweiligen Phase der Krankheit angepasste Behandlung. Die optimale Versorgung basiert daher auf integrierten Therapiekonzepten. Schließlich sieht die moderne, ganzheitliche Medizin nicht nur in einer therapeutischen Maßnahme die Lösung der Probleme, sondern sie setzt auf Aufklärung, Selbstverantwortung und verschiedene, sich ergänzende Methoden der Behandlung.

Im Idealfall umfasst Arthrose-Versorgung neben konservativer, rein symptomatischer Pharmakotherapie auch zahlreiche nicht-medikamentöse Maßnahmen. Dazu zählen beispielsweise Patientenaufklärung und Anpassung der Lebensweise sowie Physiotherapie. Eine weitere tragende Säule ist die Selbstmedikation, also die eigenverantwortliche Anwendung rezeptfreier Medikamente, die mehr und mehr zum intregralen Bestandteil der Arzneimittelversorgung wird. Ziele der Behandlung sind möglichst nebenwirkungsarme Schmerzreduktion, die Verbesserung der Beweglichkeit und eine Verzögerung des Krankheitsverlaufs. Langfristig stehen der Erhalt der Lebensqualität und das Verhindern von Operationen im Vordergrund.

Die optimale Versorgung durch Weidenrindenextrakt

Weidenrinde

Der Weidenrinden-Extrakt ist ein Vielstoff-Gemisch mit synergistischen Effekten. Dies bedeutet, dass das Zusammenwirken verschiedener Substanzen zu einer Wirkungsverstärkung der Einzelbestandteile führt. Neben Salicin sind vor allem Polyphenole, Flavonoide und Tannine an der entzündungshemmenden Wirkung beteiligt. Diese bremsen die Synthese von Entzündungsmediatoren, hemmen zusätzlich die Freisetzung von immunstimulierenden Botenstoffen und haben außerdem noch antioxidative Effekte. Auf diese Weise besitzt der Extrakt nach heutigem Kenntnisstand ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im allgemeinen nur an einer Stelle der Entzündungs- und Schmerzkaskade im Körper eingreifen. Offensichtlich ist dies einer der Gründe, warum der Weidenrinden-Extrakt für multisymptomatische Erkrankungen wie Arthrose besonders geeignet ist.

Optovit actiFLEX ist ein in der Apotheke erhältliches Arzneimittel auf Basis des Weidenrinden-Extraktes. Für Arthrose-Patienten, die auf eine natürliche Behandlung von Gelenkschmerzen und Morgensteifigkeit setzen, ist Optovit actiFLEX die optimale Empfehlung. Im Gegensatz zu anderen Arthrose-Medikamenten, bei deren Anwendung ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf- oder Magenbeschwerden besteht, hat Optovit actiFLEX keine nennenswerten Nebenwirkungen. Die ausgesprochen gute Verträglichkeit beruht unter anderem auf dem besonderen Stoffwechsel des Inhaltsstoffes Salicin. Durch einen Glucose-Rest (Zucker) geschützt, greift es die Magenschleimhaut nicht an und wird erst nach Aufnahme in den Körper verstoffwechselt. ‚Prodrug’ nennen Pharmazeuten dieses Prinzip, welches Medikamente besonders sicher machen – wichtig für Arthrose-Patienten, die ihre chronische Krankheit regelmäßig über mehrere Wochen therapieren müssen.